Sonntag, 30. April 2017

-Rezension- Das Lied der Stille (Janine Dudzik)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Das Lied der Stille" von Janine Dudzik

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 246
Verlag: Selfpublishing / Eigenverlag
Preis Taschenbuch: 13,38 €
Preis E-book: 2,99 €
Bewertung:  4 / 5

Inhaltsangabe:
Wenn Amy zu singen begann, dann war das Balsam für die Seele. Wundervoller als jeder Vogel, bezaubernder als jede Musik. Wie leichter Regen am heißen Sommertag oder wie das Lachen eines Kindes. Es war so liebreizend wie nichts Anderes auf der Welt. „Warum siehst du mich so an?“, fragte sie mich auf einmal. Ich lächelte nur und zog sie in meine Arme. Als sie anfing zu weinen, strich ich ihr beruhigend durchs Haar. „Ich verspreche dir, dass alles gut wird!“, versicherte ich ihr. Ja, wenn Amy sang, war das unvergleichlich. Nur, dass ich der Einzige war, der sie hören konnte. Amy ist ein ganz gewöhnliches Mädchen. Wäre da nicht die Tatsache, dass sie stumm ist. Als sie sich in den beliebten Jungen Finn aus ihrer Klasse verliebt, ändert sich alles. Finn versteht sie besser, als die beiden es sich vorstellen können. Die Welten der beiden sind voller Geheimnisse, die sie in einem waghalsigen Abenteuer in einer fremden Stadt zu lüften versuchen. Noch ahnen sie nichts von der Gefahr, die dort auf sie wartet.

Meine Meinung:

Das verträumte Liebespaar auf dem Cover passt sehr schön zu der Geschichte und die Inhaltsangabe hat mich dann wirklich neugierig auf das Buch gemacht.

Die 2 Hauptprotagonisten Amy und Finn waren mir gleich sympathisch. Obwohl mir Amy anfangs schon sehr leid tat, aufgrund ihrer "Lebensumstände", trotzdem hat sie sich damit gut arrangiert und hatte sogar eine tolle Freundin Emma - die immer zu ihr stand, das fand ich super. Natürlich gab es auch einige Nebencharaktere, da hat mir besonders gut Kathi, die kleine Schwester von Finn gefallen. Etwas seltsam fand ich die Pflegeeltern von Amy, diese waren mir irgenwie schon von Beginn an unsympathisch.

Ich muss sagen, mir haben die Handlungen im Buch zum großen Teil wirklich gut gefallen, auch abwechslungsreich war es. Nur mit einer "Handlungssituation" konnt ich nicht so recht umgehen - das fand ich etwas zu skurril, auch wenn es das Gesamtbild gut abgerundet hat. An der Stelle kann ich aber nicht näher drauf Eingehen, das würde einfach zu viel verraten.

Der Schreibstil der Autorin, war immer schön flüssig und gut zu lesen.

Schlussbewertung:

Durchaus ein sehr unterhaltsames Buch, was an der ein oder anderen Stelle auch überrascht. Da ich mich mit der einen Situation aber nicht ganz anfreunden konnte, obwohl die Idee wirklich gut ist... bekommt es von mir 4 von 5 Punkten:

Samstag, 29. April 2017

-Rezension Tina- "Mein Weg zurück zu Dir" (Jani Friese)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Mein Weg zurück zu Dir" von Jani Friese

Seitenzahl (Printausgabe): 256
Verlag: Forever
Preis Taschenbuch: -
Preis E-book: 3,99 €
Bewertung:  5/5

Inhaltsangabe:
Violettas unbeschwerte Kindheit endet abrupt, als ihre Mutter sie von einem Tag auf den anderen verlässt. Um den Gutshof der Familie vor dem Ruin zu bewahren, ist ihr Vater gezwungen, die besten Pferde zu verkaufen. Darunter auch Violettas geliebte Stute Remy. Fest entschlossen, das Gut einmal zu übernehmen und Remy zurückzuholen, macht Violetta sich auf den Weg in die Toskana, wohin ihr Pferd verkauft wurde. Dort trifft sie auf den temperamentvollen Giulio, der ihr immer wieder provokant sehr nahe kommt. Obwohl er sie einschüchtert, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Tatsächlich findet sie wenig später ihr Pferd wieder, und lernt den charmanten Alessandro, Remys neuen Eigentümer, kennen. Violetta ist hin- und hergerissen zwischen den Gefühlen für die beiden Männer, die in ihrer Art unterschiedlicher nicht sein könnten. Für wen soll sie sich entscheiden? Und wird Remy jemals wieder ihr gehören? 

Meine Meinung:

Das Cover find ich wirklich besonders schön, man merkt auf den ersten Blick, das es sich bestimmt um eine tolle Liebesgeschichte handelt, in der Pferde eine Rolle spielen. Und wer das Buch kennt, weiß auch, das es total gut dazu passt.

In dem Buch ist Violetta die Hauptprotagonistin und es wird auch aus ihrer Sichtweise geschrieben. Sie wirkte auf mich gleich sympathisch, aber man merkte auch, dass sie weiß was sie will. Auch die anderen Personen im Buch haben mir gefallen. Giulio und Alessandro waren ebenfalls Hauptcharaktere und selbst wenn Giulio anfangs etwas rüpelhaft wirkte, war er mir nie unsymphathisch, manches mal musste ich über ihn schon etwas schmunzeln. Die Nebencharkatere fand ich größtenteils ebenfalls alle echt gut. Und wie ich schon oben schrieb, spielen auch Pferde eine Rolle, was wirklich schön ist, denn Geschichten, wo Tiere mitspielen, lese ich gerne.

Es gab hier auch wieder echt gute Landschafts-/Ortsbeschreibungen, die aber nich zu ausführlich gehalten sind, aber genau so, dass man sich alles gut vorstellen kann, was mir gefallen hat.

Von den Handlungen kann ich nur sagen, war ich vollkommen überzeugt, denn diese waren abwechslungsreich und es kam auch ziemlich früh Spannung auf. Ich wollte zumindest immer wissen, wie es weitergeht - nicht nur mit den Personen, sondern auch mit Pferd Remy. Gerade die Mischung aus Pferdegeschichte und Liebesgeschichte ist echt schön. Eigentlich ist immer was passiert, sodass es nicht langweilig werden konnte. Es gab zudem durchaus Stellen, wo ich schmunzeln musste und einiges hat mich überrascht. Zum Ende kann ich nur soviel sagen, das ich es gut fand, aber es mir anders auch gefallen hätte...

Wirklich sehr Lesenswert und auf jedenfall eine klare Leseempfehlung für die Leute, die Geschichten mögen, in denen es um Pferde und Liebe geht.

Schlussbewertung:

Eine wirklich tolle Mischung aus Pferde-/Liebesgeschichte, die mich absolut überzeugen konnte mit seinen abwechslungsreichen und spannenden Handlungen. Von mir bekommt das Buch daher natürlich volle Punktzahl und wie schon erwähnt, eine klare Leseempfehlung:

Freitag, 28. April 2017

-Rezension- Die Mädchen von Strathclyde (Denzil Meyrick)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Die Mädchen von Strathclyde" von Denzil Meyrick
 
Seitenzahl (Printausgabe): ca. 80
Verlag: HaperCollins
Preis Taschenbuch: -
Preis E-book: 0,99 €
Bewertung: 4 / 5

Inhaltsangabe:
Glasgow, 1986: Constable Jim Daley ist in seinem zweiten Jahr als Streifenpolizist bei der Starthclyde Police. Von der traurigen Berühmtheit Glasgows als Mord-Hauptstadt Europas bekommt er nur wenig mit: Betrunkene Obdachlose, eingeschlagene Schaufenster und rachsüchtige Vorgesetzte bestimmen seinen Dienstalltag. Dies ändert sich schlagartig, als er eine tote Prostituierte auffindet und daraufhin mit DC Brian Scott einen Serienmörder jagt …


Meine Meinung:

Es handelt sich hierbei um ein Kurzkrimi, das Cover fand ich sehr ansprechend und die Inhaltsangabe klang ebenfalls nicht schlecht.

Zu den Charakteren kann ich sagen, Jim Daley ist ja der Hauptprotagonist - ihn fand ich eigentlich ganz gut, wobei man sagen muss das man nicht so wirklich viel privates über ihn erfährt. Die anderen Personen waren für mich zum Teil "anstrengend" einige hatten irgendwie ein seltsames Verhalten.

Von den Handlungen her, war es schon abwechslungsreich - wobei manches etwas anders ausgelegt hätte sein können. Also die Sachen bezüglich der "Mordserie" und des Täters ist mir bisschen zu kurz gekommen, auch das Ende war für mich etwas anders als erwartet. Gern hätte ich noch erfahren was aus dem Täter und/ oder Daley wird. Ich kann dazu aber leider nichts genaueres sagen, das würde einfach zu viel verraten.

Alles im allen trotzdem ganz unterhaltsam.

Schlussbewertung:

Durchaus ein lesenswerter Kurzkrimi, der für mich an der ein oder anderen Stelle kleine Schwächen aufweist. Weil es aber trotzdem ganz interessant/spannend war - vergebe ich 4 Punkte (normalerweise wären es für mich 3,5 Punkte - wenn ich das zur Verfügung hätte):

-Rezension Tina- "Venezianisches Verhängnis: Luca Brassonis vierter Fall" (Daniela Gesing)"

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Venezsianisches Verhängnis: Luca Brassonis vierter Fall" von Daniela Gesing

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 230
Verlag: Midnight
Preis Taschenbuch: -
Preis E-book: 3,99 €
Bewertung:  5/5

Inhaltsangabe:
Commissario Luca Brassoni ist in höchster Alarmbereitschaft, denn seine Frau erwartet das erste gemeinsame Kind. Das ist selbst für einen hartgesottenen Ermittler nervenzehrend. Und doch liegt bald schon ein neuer Fall auf seinem Tisch. Die Leiche eines Geschäftsführers einer angesehenen Privatbank wird aus dem Kanal gezogen. Kurz darauf ist ein weiterer Angestellter des Geldhauses tot. Und während Brassoni zwischen den Ermittlungen und der Sorge um seine hochschwangere Frau hin und her gerissen ist, merkt er nicht, wie er selbst ins Fadenkreuz des Täters gerät. Und mit ihm alle, die ihm wichtig sind… 

Meine Meinung:

Das man direkt weiß, wo das ganze stattfindet, wenn man sich das Cover anschaut, gefällt mir wirklich gut und auch optisch macht es natürlich was her.

Dies ist ja nun der vierte Fall von Luca Brassoni und auch wenn ich die anderen Teile nicht kannte, bin ich wirklich sehr gut mit den ganzen Personen und Handlungen klar gekommen. Luca und seine Frau Carla waren mir von Anfang an sympathisch und ich fand es wirklich gut wie sie sich auf ihr Kind gefreut haben, das hat man die ganze Zeit über gemerkt. Die anderen Charaktere des Buches haben mir auch gefallen. Es gab recht viele Personen, sodass man sich ziemlich viele Namen merken muss, das ist eigentlich das einzige, womit ich anfangs ein paar Probleme hatte, bei so vielen italienischen Namen...

Man muss in Bezug auf die Handlungen zwar sagen, das es schon einige Zufälle gab, aber dennoch haben mir diese wirklich gut gefallen. Es war abwechslungsreich und das Privatleben von Luca kam auch nicht zu kurz, was ich echt gut fand. Natürlich war es schön, dass es in Venedig gespielt hat. Das Ende fand ich gut, aber dazu kann ich natürlich nicht wirklich was sagen.

Der Schreibstil war gut und das Buch hat mir wirklich gefallen, sodass ich bestimmt auch irgendwann mal die anderen Teile/Fälle von Luca Brassoni lesen werde.

Schlussbewertung:

Wirklich ein guter Krimi, der mich mit seinen abwechslungsreichen Handlungen überzeugen konnte und es gibt eigentlich, bis auf ein paar Kleinigkeiten, daran auch nichts auszusetzen. Deshalb bekommt das Buch von mir die volle Punktzahl:

Donnerstag, 27. April 2017

-Rezension- Die Heldin von Valkania (Gerd Hoffmann)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Die Heldin von Valkania" von Gerd Hoffmann

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 271
Verlag: tolino media / Eigenverlag
Preis Taschenbuch: 8,99 €
Preis E-book: 1,49 €
Bewertung: 4 / 5

Inhaltsangabe:
Der Tag hatte für Miriam schon schlecht begonnen.
Den Bus zu verpassen und von ihrem cholerischen Vorgesetzten eine »letzte Mahnung vor der Entlassung« zu erhalten, war schon keine wahre Freude gewesen.
Doch durch ein merkwürdiges Licht ohnmächtig zu werden und an einem anderen, fremdartigen Ort aufzuwachen, definierte den Begriff »Schlechter Tag« ganz neu.
Wäre nicht der gut aussehende Waldläufer mit seinem nicht ganz so gut aussehenden Begleiter aufgetaucht, hätte ein Wolfsrudel Miriams schlechten Tag unzeremoniell beendet.
Nun muss sie sich in dieser Welt zurechtfinden. Doch mit dem reinen Überlebenskampf ist es nicht getan, da sie an diesem Ort anscheinend eine Aufgabe zu erfüllen hat.


Meine Meinung:

Ich finde das Cover verrät nicht so wirklich viel über die Geschichte, aber es gefällt mir echt gut. Auch die Inhaltsangabe hat mich sehr angesprochen.

Miriam, die Hauptprotagonistin konnte mich von Beginn an mit ihrer Art überzeugen. Ihre Kollegen - von den man nur wenige Informationen erhält bzw. über die man nur wenig erfährt, scheinen auch sympathisch zu sein. Natürlich sind sie in der gegebenen Situation etwas hilflos. Von den Fantasie-Wesen fand ich einige richtig gut - vor allem Eldrick und den Ork Thakash.

Zugeben muss ich, das ich etwas gebraucht habe, eh ich ins Buch reingekommen bin. Der Grund war der, dass ich mich erstmal an die "andere Welt" gewöhnen musste. Die Handlungen an sich waren recht abwechslungsreich und haben mir schon gefallen. Es gab auch einige Dinge die ich so nicht erwartet hätte. Vom Ende war ich ebenfalls sehr überrascht.

Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen, daran gibt es nichts auszusetzen.

Schlussbewertung:

Guter Fantasy-Roman, der mich von den Handlungen her wirklich überzeugen konnte - da ich aber ein bisschen länger gebraucht habe um ins Buch reinzukommen, vergebe ich 4 von 5 Punkten:

Mittwoch, 26. April 2017

-Rezension- Meerblick inklusive (Anna Rosendahl)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Meerblick inklusive" von Anna Rosendahl

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 368
Verlag: Heyne Verlag
Preis Taschenbuch: 9,99 €
Preis E-book: 8,99 €
Bewertung:  4 / 5

Inhaltsangabe:
Oma ist verschwunden. Nach Amrum. Dort ist Elisabeth aufgewachsen, hat die Insel aber seit dem tragischen Sturmtag vor knapp sechzig Jahren nicht mehr betreten. Sogar ihrer Enkelin verschweigt sie, was geschehen ist, dabei stehen sie und Meike sich sehr nahe. Sie teilen mehr als nur ihre Liebe zu den Büchern. Meike wird von der Familie beauftragt, Elisabeth wieder zurückzuholen. Als die junge Buchhändlerin mit der Fähre anlegt, ist Oma nicht da. Dafür aber Meikes eigene Vergangenheit mit der Nordseeinsel.

Meine Meinung:

Zum Träumen lädt das Cover ein, es lässt Urlaubsstimmung aufkommen. Die Inhaltsangabe fand ich sehr ansprechend, ich wusste dass das ein Buch ist was mir gefallen könnte und ich wurde nicht enttäuscht.

Das Buch ist aus der Sichtweise von Meike geschrieben, mit ihr kam ich wirklich immer gut zurecht, sie war mir besonders sympatisch, unter anderem weil sie eine Buchbloggerin ist - dass fand ich toll. Die Nebencharaktere haben mich auch gut unterhalten, es gab soviele unterschiedliche Personen, besonders interessant fand ich die Inselbewohner - mir hat es sehr gefallen, wie freundlich Meike empfangen wurde. Oma Elisabeth war für mich ein stückweit geheimnisvoll, eigentlich erfährt man garnicht soviel über sie - aber das was man erfährt hätte ich so nicht erwartet.

Um auf die Handlungen einzugehen, diese konnten mich durchaus überzeugen, allerdings muss ich sagen - das ich mir das Ende ein bisschen ausführlicher gewünscht hätte, irgendwie ist dann auf einmal so schnell Schluss, das fand ich etwas schade.

Aber alles im allen eine sehr gelungene Familiengeschichte, auch der Schreibstil der Autorin war gut und flüssig zu lesen.

Schlussbewertung:

Sehr schöne Familiengeschichte, die mich gut unterhalten konnte - nur das Ende war für mich etwas kurz. Ich vergebe dafür 4 von 5 Punkten:

-Rezension Tina- "Ein Sommer in Coronal de Mar" (Rufi Thorpe)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Ein Sommer in Coronal de Mar" von Rufi Thorpe

Seitenzahl (Printausgabe): 352
Verlag: btb
Preis Taschenbuch: 9,99 €
Preis E-book: 8,99 €
Bewertung:  3/5

Inhaltsangabe:
Es ist Sommer in der südkalifornischen Stadt Corona del Mar. Die beiden Freundinnen Mia und Lorrie Ann sind unzertrennlich. Doch als Lorrie Anns Vater stirbt, weiß Mia nicht, was sie für ihre Freundin tun kann. Und dies ist nur der erste von vielen schweren Schicksalsschlägen, die Lorrie Ann treffen werden … Jahre später steht Lorrie Ann plötzlich wieder vor Mias Tür: barfuß, hungrig und vom Leben gezeichnet. Und Mia kann nicht verstehen, wie das Leben ihrer scheinbar makellosen Freundin so aus dem Ruder laufen konnte. Kann es sein, dass sie Lorrie Ann nie wirklich gekannt hat?

Meine Meinung:

Bei diesem Buch muss ich sagen, das mich das Cover nicht ganz so überzeugen konnte, weil dies mich nicht so anspricht. Die Inhaltsangabe/Leseprobe war mehr der Grund, warum ich das Buch lesen wollte.

Das Buch ist nach Erzählungen von Mia geschrieben, die ihre Freundschaft zu Lorrie-Ann etwas beleuchtet. Die beiden waren auch die Hauptprotagonistinnen des Buches. Mia wirkte auf mich eigentlich von Anfang an nett, auch wenn sie immer etwas neidisch auf ihre Freundin war...Lorrie-Ann kennt man, wie erwähnt, nur aus ihren Erzählungen, war mir zwar auch nicht unsympathisch, aber manche ihrer Verhaltensweisen konnte ich auch nicht ganz nachvollziehen. Obwohl man schon zugeben muss, das Lorrie-Ann es natürlich nicht leicht hatte. Es gab auch hier einige Nebencharaktere, die mir gut gefallen haben, wie z.B. Franklin.

Von den Handlungen des Buches war ich ein wenig "überrascht", da diese anders waren, als ich erwartet hätte. Manches war auch ein bisschen zu "langatmig" und teilweise hat mir Spannung gefehlt. Es werden z. B. häufig Gespräche geführt, über diverse Themen und ich denke, sowas muss man mögen, wenn man sich dafür nicht so sehr interresiert, kann einen das etwas lang vor kommen.

Der Schreibstil war gut, auch wenn es teilweise immer ein bisschen "durcheinander" war, weil anfangs auf was eingegangen wurde, was dann später nochmals ausführlicher thematisiert wurde...

Schlussbewertung:

Ein Buch, was mich teilweise gute unterhalten hat, aber auch nicht hunderprozentig mit seinen Handlungen überzeugen konnte. Ich denke, es ist nicht für jeden was, man muss sowas eben mögen. Von mir bekommt das Buch daher 3 von 5 möglichen Punkten, wenn ich halbe Punkte geben würde, wären es 3,5 Punkte: